Steuerkanzleien arbeiten täglich zwischen DATEV, ELSTER, Registern, Mandantenunterlagen, Tabellen und E-Mails. Ein grosser Teil der Zeit geht nicht in die fachliche Beurteilung, sondern in die Schritte davor: Unterlagen zusammentragen, Daten abrufen, Werte gegeneinander stellen, Abweichungen suchen und das Ergebnis so aufbereiten, dass eine Berufsträgerin oder ein Berufsträger es prüfen kann.
Mit nuwacom lassen sich Kanzleiwissen, Skills, Agenten, Workflows und angebundene Systeme in einer zentral verwalteten KI-Umgebung verbinden. So entstehen wiederholbare Prüfprozesse mit klaren Regeln und menschlichen Freigaben, statt einzelner Prompts ohne gemeinsamen Kontext.
In diesem Beitrag stellen wir einige Setups für Steuerkanzleien vor. Alle Setups bereiten vor und prüfen zu, sie entscheiden nicht. Die fachliche Beurteilung und die abschliessende Verantwortung bleiben in jedem Fall beim Berufsträger.
Welche KI-Agenten und Workflows können Steuerkanzleien mit nuwacom umsetzen?
Mit nuwacom können Kanzleien wiederkehrende Abruf-, Abgleich- und Prüfprozesse als Skills, Agenten und Workflows abbilden. Besonders sinnvoll ist das bei Aufgaben, die nach festen Regeln ablaufen, regelmässig wiederkehren und auf Kanzleiwissen oder angebundene Datenquellen zugreifen.
Use Case | Setup mit nuwacom | Ergebnis |
Mandatsannahme | Unterlagen, Registerdaten und Hintergrundinformationen zu einem neuen Mandat zusammenführen und gegen die Annahmekriterien der Kanzlei stellen | Annahmedossier mit offenen Punkten |
Kontenausgleichsprüfung | Salden und offene Posten gegen die Zahlungs- und Buchungslage abgleichen | Abweichungsliste mit Belegbezug |
Bescheidprüfung Einkommensteuer | Bescheiddaten gegen die eingereichte Erklärung stellen und Abweichungen begründet ausweisen | Abweichungsprotokoll mit Fristhinweis |
Abruf Steuerkonto online und VaSt | abgerufene Daten einheitlich aufbereiten und gegen den eigenen Bestand prüfen | aufbereiteter Abgleich je Mandant |
Handelsregisterauszüge | Auszüge zu einer oder mehreren Mandantennummern auswerten und Beteiligungen zuordnen | Beteiligungsübersicht oder Organigramm |
Sachbezüge Kfz | Fahrzeugbezeichnung aus der Abrechnung gegen eine Fahrzeugdatenbank stellen | Prüfliste der nicht eindeutigen Fälle |
Lohnabweichungen im Zeitverlauf | Abrechnungen mehrerer Perioden vergleichen und auffällige Veränderungen markieren | plausibilisierte Abweichungsliste |
Für einzelne Aufgaben stehen in nuwacom bereits Agentenvorlagen bereit, zum Beispiel der Document Intelligence Agent, der Vertragsprüfungs-Agent und der Knowledge Base Assistent .
Wie können Kanzleien nuwacom direkt mit DATEV verbinden?
nuwacom kann MCP-Server als Konnektor einbinden, neben den vorgefertigten App-Konnektoren auch Standard-MCP, Custom MCP und eigene APIs. Für DATEV gibt es dadurch zwei etablierte Wege, ohne dass die Kanzlei ein eigenes Integrationsprojekt aufsetzen muss.
Der MCP for DATEV von riecken.io bindet den DATEV-Bestand der Kanzlei an, auch bei lokal betriebenen DATEV-Installationen. Verfügbar sind unter anderem Stammdaten, Rechnungswesen mit BWA, offenen Posten, Summen- und Saldenliste und Kontoblatt sowie die Dokumentensuche im DMS inklusive Texterkennung bei Scans. Zugänge sind getrennt nach lesend und schreibend, je Benutzer lässt sich festlegen, welche Mandanten überhaupt sichtbar sind, jeder Zugriff wird protokolliert und schreibende Schritte laufen über einen Änderungsplan mit Vorschau und ausdrücklicher Bestätigung. Der Anbieter weist die Anforderungen aus § 62a StBerG und § 203 StGB aus.
Der DATEVconnect Gateway mit MCP von klardaten.com stellt denselben Zugang über eine in Deutschland gehostete Gateway-Infrastruktur bereit und bietet zusätzlich eine REST-Schnittstelle für eigene Anwendungen und Automatisierungen, inklusive Suche in DATEV DMS und Dokumentenablage.
Für die Setups auf dieser Seite bedeutet das: Agenten und Workflows arbeiten mit dem tatsächlichen Mandantenbestand statt mit exportierten Zwischenständen, und die Berechtigungen bleiben dort gesetzt, wo sie hingehören. Welche Daten verfügbar sind, hängt von den gebuchten DATEV-Modulen und den vergebenen Berechtigungen ab. Vor dem produktiven Einsatz sind Auftragsverarbeitung, Verschwiegenheitsvereinbarung und die berufsrechtliche Einordnung zu klären.
Wie MCP technisch funktioniert, beschreibt der Beitrag MCP in der Praxis. Welche Systeme sich darüber hinaus anbinden lassen, zeigt die Übersicht der nuwacom Konnektoren.
Wie läuft eine Mandatsannahme mit nuwacom ab?
Die Mandatsannahme ist der Prozess, an dem sich das Prinzip am klarsten zeigen lässt: viele Quellen, feste Kriterien, dokumentationspflichtiges Ergebnis und eine Entscheidung, die beim Berufsträger bleiben muss.
Ein möglicher Ablauf:
Annahmekriterien der Kanzlei festhalten, also Rechtsformen, Branchen, Risikoklassen, Ausschlussgründe und Pflichtunterlagen.
Quellen definieren: eingereichte Unterlagen, Registerauszüge, öffentlich zugängliche Informationen und der vorhandene Mandantenbestand.
Ein Skill legt fest, welche Angaben vollständig vorliegen müssen und was als offener Punkt gilt.
Ein Agent führt die Unterlagen zusammen, ordnet sie den Kriterien zu und markiert Lücken und Widersprüche.
Ein Workflow holt die Freigabe der zuständigen Person ein, bevor das Mandat angelegt wird.
Das Ergebnis geht als Dossier in die Akte, mit Quellenangabe und Abrufzeitpunkt je Angabe.
Die nuwacom Workflows bilden dabei die Prozesslogik ab, KI-Skills halten die Prüfregeln fest und Agenten übernehmen die Zusammenführung.
Wie könnte ein Mandatsannahme-Skill in nuwacom aussehen?
Ein nuwacom Skill hält die Regeln fest, nach denen der Agent arbeitet. Dadurch muss das Team die Arbeitsweise nicht bei jeder Ausführung neu in einen Prompt schreiben, und zwei Mitarbeitende erhalten bei derselben Aufgabe dasselbe Prüfraster.
Ein möglicher Skill enthält:
Annahmekriterien und Ausschlussgründe der Kanzlei
Pflichtunterlagen je Rechtsform und Mandatstyp
Regeln für die Zuordnung von Beteiligungs- und Vertretungsverhältnissen
Umgang mit fehlenden, veralteten oder widersprüchlichen Angaben
Pflichtangaben für Quelle und Abrufzeitpunkt
gewünschtes Ausgabeformat
klare Grenzen, welche Entscheidungen nicht automatisiert getroffen werden dürfen
Die Ausgabe kann je Mandat kompakt enthalten:
Mandant, Rechtsform und Sitz
zugeordnete Beteiligungen und Vertretungsverhältnisse
vorliegende und fehlende Pflichtunterlagen
Treffer zu den Ausschlusskriterien
offene Punkte für die fachliche Prüfung
Quelle und Abrufzeitpunkt je Angabe
Dasselbe Muster trägt auch die übrigen Setups: Der Skill hält das Prüfraster, der Agent wendet es an, der Workflow bringt es zur richtigen Zeit zur richtigen Person.
Wie spielen Kontext, Skill, Agent und Workflow in nuwacom zusammen?
nuwacom trennt verschiedene Ebenen eines KI-Prozesses, damit Kanzleien nicht für jeden Use Case ein isoliertes System aufbauen müssen.
Kontext-Engine: stellt freigegebenes Kanzleiwissen für Chat, Apps, Agenten und Workflows bereit.
Skill: definiert Regeln, Prüfschritte, Pflichtfelder und Ausgabeformate.
Agent: übernimmt eine klar umrissene Aufgabe auf Basis des freigegebenen Kontexts.
Workflow: verbindet Trigger, Bedingungen, Agenten, Integrationen und menschliche Freigaben zu einem wiederholbaren Prozess.
Über die Kontext-Engine und Konnektoren können vorhandenes Kanzleiwissen und angebundene Systeme in diese Prozesse eingebunden werden.
Aus "Frag die KI" wird damit ein kontrollierter Arbeitsablauf, der bei jeder Ausführung auf denselben Standards aufsetzt.
Wie lassen sich Bescheide und Steuerkonten mit nuwacom prüfen?
Drei Prozesse folgen demselben Aufbau: Daten liegen vor oder werden im bestehenden Kanal abgerufen, und die eigentliche Arbeit besteht im strukturierten Abgleich.
Bescheidprüfung Einkommensteuer. Ein Agent stellt die Werte aus dem Bescheid den eingereichten Erklärungsdaten gegenüber, weist Abweichungen je Position aus und ordnet sie der jeweiligen Kennziffer zu. Nicht erklärbare Abweichungen werden markiert, statt sie einzuordnen. Ein Workflow kann die Einspruchsfrist als Termin mitführen, damit der Befund nicht liegen bleibt.
Kontenausgleichsprüfung. Salden, offene Posten und Zahlungsstände werden nach festen Regeln gegeneinander gestellt. Der Agent weist Differenzen mit Belegbezug aus und trennt erklärbare Posten wie Fälligkeitsverschiebungen von den Fällen, die eine Klärung brauchen. Über den DATEV-MCP arbeitet die Prüfung dabei auf dem aktuellen Stand statt auf einem Export.
Abruf Steuerkonto online und VaSt. Der Abruf selbst läuft weiter im vorgesehenen Kanal und mit den vorhandenen Vollmachten. nuwacom setzt an dem Punkt an, an dem die Daten vorliegen: Sie werden einheitlich aufbereitet, gegen den eigenen Bestand gestellt und Abweichungen in einer Liste ausgewiesen, die eine Person in wenigen Minuten durchsehen kann.
In allen drei Fällen ist nuwacom die KI- und Orchestrierungsebene. Die Daten stammen aus definierten Quellen, und welche davon verarbeitet werden können, hängt von den verfügbaren und zulässigen Zugängen der Kanzlei ab.
Wie lassen sich Handelsregisterauszüge und Beteiligungsstrukturen auswerten?
Registerauszüge sind der Fall, in dem der Aufwand mit der Zahl der Mandantennummern wächst, die Prüflogik aber gleich bleibt.
Ein Agent kann beispielsweise:
Auszüge zu einer oder mehreren Mandantennummern einlesen
Gesellschafter, Geschäftsführung und Vertretungsregelungen extrahieren
Beteiligungen über mehrere Auszüge hinweg zuordnen
daraus eine Beteiligungsübersicht oder ein Organigramm aufbauen
Abweichungen zu den hinterlegten Stammdaten markieren
Änderungen gegenüber einem früheren Abrufstand ausweisen
Besonders tragfähig wird das bei verbundenen Unternehmen, bei denen die Struktur über mehrere Auszüge verteilt ist und bisher niemand sie zusammenhängend vor sich hatte. Der Document Intelligence Agent übernimmt dabei die Dokumentenanalyse, die Zuordnung folgt den Regeln aus dem Skill.
Wie lassen sich Lohn- und Gehaltsdaten plausibilisieren?
In der Lohnbuchhaltung entstehen Fehler selten dort, wo jemand nicht aufgepasst hat, sondern dort, wo eine Angabe plausibel aussieht und es nicht ist.
Sachbezüge Kfz. Die Fahrzeugbezeichnung aus der Abrechnung wird gegen eine Fahrzeugdatenbank gestellt. Nicht jedes Fahrzeug mit "Hybrid" im Namen ist ein steuerlich begünstigter Hybrid, und genau diese Fälle fallen bei einer Sichtprüfung durch. Der Agent liefert keine Bewertung, sondern eine Liste der Fahrzeuge, bei denen Bezeichnung und Datenbankeintrag nicht eindeutig zusammenpassen.
Abweichungen im Zeitverlauf. Abrechnungen mehrerer Perioden werden gegeneinander gestellt, und der Agent markiert auffällige Veränderungen: neue oder entfallene Lohnarten, sprunghafte Werte, Beträge ausserhalb der für diesen Mandanten üblichen Spanne. Die Schwellen legt die Kanzlei im Skill fest. Weitergegeben werden nur Fälle oberhalb dieser Schwellen, damit die Liste kurz genug bleibt, um tatsächlich durchgesehen zu werden.
Wie machen Kanzleien internes Wissen für Agenten nutzbar?
Über die nuwacom Kontext-Engine können freigegebene Dokumente und angebundene Systeme als gemeinsame Wissensgrundlage für Agenten und Workflows dienen.
Das ist beispielsweise relevant für:
Prüf- und Arbeitsanweisungen der Kanzlei
Checklisten je Mandatstyp und Rechtsform
Mandantenhistorie und dokumentierte Entscheidungen
Vorlagen für Schriftsätze und Mandantenkommunikation
interne Fachhinweise und Auslegungsentscheidungen
Einarbeitungsunterlagen und Prozessbeschreibungen
Ein Agent arbeitet dadurch nicht nur mit allgemeinem Modellwissen, sondern mit der Arbeitsweise dieser Kanzlei. Das ist zugleich der Hebel gegen Wissensverlust bei Mandatsübergaben, den das eBook Mandatsübergabe ohne Wissensverlust genauer beschreibt.
Wie bleibt der Einsatz von KI-Agenten in der Kanzlei kontrollierbar?
nuwacom verbindet Agenten und Workflows mit zentraler Governance. Rollen, Zugriffe und Modellfreigaben können zentral gesteuert werden, während Teams innerhalb ihrer Berechtigungen eigene KI-Anwendungen nutzen.
Für den Einsatz in einer Kanzlei sind insbesondere relevant:
Verschwiegenheit nach § 203 StGB und die Anforderungen aus § 62a StBerG
freigegebene Wissensquellen und Mandantenfreigaben je Benutzer
Rollen, Berechtigungen und kontrollierte Modellfreigaben
nachvollziehbare Workflows und protokollierte Zugriffe
Human-in-the-Loop vor jedem Schritt mit Aussenwirkung
Trennung zwischen lesenden und schreibenden Zugriffen auf DATEV
Auftragsverarbeitung und Hosting-Optionen
Mehr dazu beschreiben die KI-Governance von nuwacom und der Beitrag zu § 203 StGB und DORA in regulierten Branchen.
Welche Erfahrungen gibt es aus vergleichbaren Prozessen?
Ein belegtes Beispiel kommt aus einem angrenzenden Feld. BHB & Partners ist eine unabhängige Finanzberatung in Luxemburg, keine Steuerkanzlei, aber die Prozessmuster sind dieselben: dokumentenintensive Prüfungen, feste Kriterien, dokumentationspflichtige Ergebnisse.
Im AML- und KYC-Prozess hat die Beratung den Recherche- und Dokumentationsaufwand mit nuwacom um 65 Prozent gesenkt. Im M&A-Datenraummanagement liegt die Reduktion bei 40 bis 50 Prozent, bei gleichzeitig vollständiger Konsistenzprüfung über alle Dokumente hinweg. Die fachliche Bewertung ist in beiden Fällen bei den Partnern geblieben, verändert hat sich die Vorarbeit.
Die Case Study BHB & Partners beschreibt beide Prozesse im Detail. Warum der Druck in Kanzleien aus derselben Richtung kommt, ordnet der Beitrag zu Fachkräftemangel bei Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern ein.
Wann ist nuwacom für eine Kanzlei eine passende KI-Plattform?
nuwacom ist besonders dann relevant, wenn eine Kanzlei nicht nur einzelne KI-Chats bereitstellen, sondern Kanzleiwissen, wiederverwendbare Prüfstandards, Agenten, Workflows und die DATEV-Anbindung auf einer gemeinsamen Plattform betreiben möchte.
Vor der Auswahl sollten Kanzleien unter anderem prüfen:
Kann die KI auf freigegebenes Kanzleiwissen zugreifen?
Lassen sich eigene Prüfstandards als Skills hinterlegen?
Können Agenten mehrstufige Prüfungen übernehmen?
Lässt sich DATEV über MCP anbinden, mit getrennten Lese- und Schreibrechten?
Sind Human-in-the-Loop-Freigaben möglich?
Können unterschiedliche Modelle je Aufgabe eingesetzt werden?
Sind Rollen und Modellfreigaben zentral steuerbar?
Sind Verschwiegenheit, Auftragsverarbeitung und Protokollierung abgedeckt?
Gibt es einen nachvollziehbaren Weg vom Pilot in den Regelbetrieb?
Damit wird nicht nur geprüft, ob ein Modell gute Antworten schreibt, sondern ob die Plattform in den Kanzleibetrieb passt. Eine vollständige Einordnung bietet die Übersicht zum KI-Betriebssystem für Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.
Wie startet eine Kanzlei mit nuwacom KI-Agenten?
Mit nuwacom kann eine Kanzlei zunächst einen klar abgegrenzten Prozess abbilden und denselben Ansatz anschliessend auf weitere Teams und Mandatsgruppen ausweiten.
Ein sinnvoller Einstieg:
einen häufigen, klar abgegrenzten Prozess auswählen, zum Beispiel die Bescheidprüfung
benötigte Wissens- und Datenquellen definieren, inklusive DATEV-Zugang
den vorhandenen Prüfstandard als Skill festhalten
Agent und Workflow mit menschlicher Kontrolle an echten Fällen testen
Zeitersparnis, Trefferqualität und Akzeptanz messen
erst danach weitere Prozesse anbinden
Wer einen konkreten Kanzlei-Use-Case durchgehen möchte, kann über die nuwacom Demo den Prozess gemeinsam mit dem Team abbilden.
Was kostet nuwacom für Steuerkanzleien?
nuwacom bietet Business- und Enterprise-Tarife. Für grössere Kanzleien und Verbünde ist häufig der Enterprise-Kontext relevant, wenn individuelle Integrationen, kanzleiweite Governance, Hosting-Optionen, SLA oder dediziertes Onboarding benötigt werden. Die Kosten für den DATEV-MCP-Zugang fallen beim jeweiligen Anbieter zusätzlich an.
Die aktuellen Konditionen stehen auf der nuwacom Preisseite.
Kurz zusammengefasst
Mit nuwacom können Steuerkanzleien Kanzleiwissen, Prüfstandards, KI-Agenten, Workflows, die DATEV-Anbindung und Governance auf einer gemeinsamen Plattform verbinden.
Besonders naheliegende Einsatzbereiche sind:
Mandatsannahme und Annahmedokumentation
Kontenausgleichs- und OPOS-Prüfung
Bescheidprüfung Einkommensteuer
Aufbereitung von Steuerkonto- und VaSt-Daten
Handelsregisterauswertung und Beteiligungsstrukturen
Sachbezugsprüfung Kfz
Plausibilisierung von Lohnabweichungen im Zeitverlauf
Der entscheidende Schritt ist nicht, möglichst viele Agenten zu bauen. Sinnvoll ist ein klarer, wiederkehrender Prüfprozess mit messbarem Nutzen, den die Kanzlei zunächst kontrolliert produktiv macht und anschliessend ausweitet. Die fachliche Entscheidung bleibt dabei in jedem Setup beim Berufsträger.